Wer wir sind und wie wir arbeiten

Braxenoliv unterstützt institutionelle Teams dabei, Hebelwirkungen nüchtern zu analysieren, interne Annahmen zu testen und Entscheidungen belastbar zu dokumentieren.

01 Schritt eins
Institutionelles Team bespricht Hebelrisiken strukturiert

Ausgangslage klären

Wir beginnen mit Ihren bestehenden Strukturen und klären, welche Rolle gehebelte und inverse Produkte dort aktuell spielen sollen.

Mechanik prüfen

Dann beleuchten wir die Mechanik der Produkte, die relevanten Marktphasen und typische Fehlannahmen in internen Diskussionen.

Einbettung schaffen

Anschließend ordnen wir die Erkenntnisse in Ihre Governance, Limite und Berichtswege ein.

Dokumentation sichern

Zum Schluss halten wir die wesentlichen Punkte so fest, dass sie in Gremien und Audits nachvollziehbar bleiben.

Warum Braxenoliv entstanden ist

„Wir wussten, dass der Hebel nicht das Problem ist, sondern die Art, wie er verstanden wird.“ Dieser Satz aus einem frühen Gespräch mit einem institutionellen Kunden war der Ausgangspunkt für Braxenoliv. Immer wieder sahen wir dasselbe Muster. Komplexe Produkte wurden in ansonsten gut gesteuerten Portfolios eingesetzt, doch zentrale Fragen blieben offen: Wie reagiert der Hebel in Stressphasen, welche Rolle spielt Pfadabhängigkeit, wie wirken sich Rollkosten und Rebalancing auf längerfristige Allokationen aus. Wir arbeiteten in Handel, Risikocontrolling und Produktanalyse. Unterschiedliche Perspektiven, ein gemeinsamer Eindruck. Hebelprodukte wurden häufig mit kurzfristigen Szenarien bewertet, während sie in Strukturen mit längerem Horizont landeten. Die Folge waren Überraschungen, die vermeidbar gewesen wären. Nicht, weil Märkte berechenbar sind, sondern weil die Mechanik der Produkte präziser verstanden werden kann. Die Gründung von Braxenoliv war eine Reaktion auf diese Lücke. Wir wollten einen Raum schaffen, in dem institutionelle Teams Hebelrisiken nüchtern, datengestützt und ohne Verkaufsdruck diskutieren können. Im Mittelpunkt steht nicht die Suche nach der nächsten Idee, sondern die saubere Einbettung bestehender Instrumente in Governance, Limitsysteme und Berichtswesen. Seitdem begleiten wir Fachabteilungen dabei, interne Annahmen zu hinterfragen, Szenarien zu strukturieren und Entscheidungswege zu dokumentieren. Wir konzentrieren uns auf klare Sprache, transparente Herleitung und konsistente Modelle. Ziel ist, dass Sie intern belastbar argumentieren können, wenn es um gehebelte oder inverse Produkte im Portfolio geht.
Mehr erfahren
Gebündelte Erfahrung
Interdisziplinäres Team
Professionelle Hintergründe in Handel, Risikocontrolling und Regulierung wirken in einem Team zusammen.
Drei Ebenen
Systematischer Rahmen

Strukturierter Ansatz, der Marktmechanik, Risikomodelle und institutionelle Prozesse verbindet.

Stand 2026
Aktuelle Perspektive

Regelmäßige Aktualisierung der Inhalte an neue Marktbedingungen und regulatorische Anforderungen.

Menschen hinter Braxenoliv und ihrem Blick auf Hebelrisiken

Jonas Keller Leiter analytischer Rahmen

Jonas Keller Leiter analytischer Rahmen

Verantwortlich für inhaltliche Konzeption und Moderation

Jonas Keller bringt Erfahrung aus Handel und Risikosteuerung mit, vor allem im Umgang mit gehebelten und inversen Produkten in institutionellen Strukturen. Er hat in unterschiedlichen Häusern erlebt, wie kleine Modellannahmen große Wirkungen im Portfolio entfalten können. Bei Braxenoliv verantwortet er die inhaltliche Konzeption der Analysen und moderiert Sessions mit Risikomanagern, Portfolioteams und Controlling. Sein Schwerpunkt liegt auf der Übersetzung komplexer Produktlogik in klare Entscheidungsgrundlagen für Gremien.

Dr. Miriam Vogt Quantitative Risikoexpertin

Leitung Modellrahmen und Governance

Dr. Miriam Vogt verbindet quantitative Modellierung mit einem Blick für regulatorische Anforderungen und interne Governance. Vor Braxenoliv arbeitete sie in der Entwicklung von Risikomodellen und in Projekten zur Anpassung von Richtlinien an neue Marktphasen. Heute sorgt sie dafür, dass unsere Analysen konsistent, dokumentierbar und anschlussfähig an interne Prozesse bleiben. In Sitzungen achtet sie besonders darauf, dass Annahmen explizit gemacht und Szenarien sauber vonessen werden.
Dr. Miriam Vogt Quantitative Risikoexpertin
Lea Schneider Leitung Kundenkoordination

Lea Schneider Leitung Kundenkoordination

Verantwortlich für Ablauf und Dokumentation

Lea Schneider koordiniert die Zusammenarbeit mit Kundenteams und stellt sicher, dass Termine, Unterlagen und Abstimmungen reibungslos verlaufen. Sie kennt die Abläufe in größeren Organisationen und weiß, wie wichtig klare Kommunikation und verlässliche Dokumentation für Risikoausschüsse und Gremien ist. Bei Braxenoliv achtet sie darauf, dass Ergebnisse strukturiert aufbereitet und für unterschiedliche Adressaten nutzbar gemacht werden, vom Portfoliomanagement bis zur internen Revision.

Anerkennung und Zusammenarbeit

Auszeichnungen und Kooperationen unterstreichen unseren Fokus auf verantwortlichen Umgang mit Hebelrisiken.

2019

Auszeichnung Fachbeitrag

Anerkennung für die strukturierte Aufbereitung von Hebelrisiken in Workshops mit Risikomanagern und Portfolioteams aus unterschiedlichen Häusern.

Fachkreis Risikoanalyse
2021

Beitrag Leitfaden

Würdigung für den Beitrag zu einem praxisnahen Leitfaden zum Umgang mit komplexen Produkten in institutionellen Mandaten, aktualisiert für neue Marktphasen.

Arbeitsgruppe Marktpraxis
2022

Kooperationspartner

Ernennung zum Partner in einer längerfristigen Initiative zur Stärkung von Transparenz, Dokumentation und Governance bei gehebelten Strukturen.

Initiative Transparenz
2024

Branchenempfehlung

Erwähnung in einem Branchenbericht für die nüchterne, nicht produktorientierte Betrachtung von Hebelwirkungen und deren Rolle in Risikoausschüssen.

Branchenreport Analyse

Werte und Haltung

Unser Umgang mit gehebelten und inversen Produkten folgt klaren Grundsätzen, die Transparenz, Sorgfalt und langfristige Perspektiven in den Mittelpunkt stellen.

Transparente Analyse

Wir trennen konsequent zwischen nüchterner Analyse und produktbezogenen Interessen. Im Fokus steht, wie sich Hebelwirkungen in Ihrem institutionellen Rahmen auswirken, nicht die Hervorhebung einzelner Instrumente. So entsteht ein Umfeld, in dem kritische Fragen willkommen sind und Entscheidungen auf klaren Annahmen beruhen.

Systemische Sicht

Hebelrisiken werden nicht isoliert betrachtet, sondern im Zusammenspiel mit Prozessen, Limiten und Berichtspflichten. Wir achten darauf, dass Modelle, Szenarien und interne Richtlinien zusammenpassen und sich nicht widersprechen. Das stärkt die Nachvollziehbarkeit gegenüber Gremien und Prüfungen.

Robuste Dokumentation

Wir formulieren Ergebnisse so, dass sie auch in stressigen Marktphasen tragfähig bleiben. Dazu gehören klare Dokumentation, explizite Annahmen und der Hinweis, dass vergangene Entwicklungen keine zukünftigen Ergebnisse versprechen. Past performance doesn't guarantee future results.

Verantwortlicher Dialog

Wir respektieren die Verantwortung Ihrer Teams und verstehen unsere Rolle als strukturierende, fragende Instanz. Ziel ist, dass Sie interne Diskussionen zu Hebelrisiken mit größerer Klarheit führen können. Ergebnisse may vary, und genau deshalb legen wir Wert auf saubere Herleitung und offene Kommunikation von Unsicherheiten.

Institutionelle Teams nutzen Braxenoliv, wenn sie Hebelrisiken im Portfolio fundiert diskutieren und dokumentieren wollen.

  • Langfristig

    Institutionelle Mandate

  • Interdisziplinär

    Fokus auf Teams
  • Nachvollziehbar Dokumentierte Prozesse
  • Strukturiert
    Analytische Sessions
  • Kontinuierlich

    Marktbeobachtung

  • Berücksichtigt

    Regulatorische Sicht

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